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Terrassenbelag aus Holz

Terrassen sind das i-Tüpfelchen eines jeden Gartens. Der Terrassenbelag aus Holz hat sich als Bodenbelag für die Terrasse bewährt. Holz ist ein warmes, natürliches Material, welches nicht nur für Auge und Körper ein Genuss ist, sondern gleichzeitig der Umwelt Gutes tut. Mit einem Terrassenbelag aus Holz ist man als Terrassenbesitzer im Einklang mit der Natur. Durch Holz entsteht nicht nur eine Atmosphäre zum Wohlfühlen, Holz bindet zudem das klimaschädliche Kohlendioxid (CO2).
 
Ein natürlicher Vorgang an den meisten unbehandelten Holzelementen im Freien ist die Entstehung einer silbergrauen Färbung, welche Patina heißt und den Charakter des Holzes unterstreicht. Diese Eigenschaft schätzen viele Menschen weiterhin an ihrem Terrassenbelag aus Holz.

Kurz und gut: Holz kann man mit ruhigem Gewissen für die Terrasse wählen. Achtet man zudem auf die Herkunft desselben, steht der Entspannung auf der eigenen Terrasse nichts mehr im Wege, denn den Sommer als die schönste Zeit des Jahres kann man am besten im Liegestuhl auf der Terrasse genießen.


Materialien für den Terrassenbelag aus Holz

Zu den einheimischen, beliebten Hölzern, die für den Terrassenbelag aus Holz genutzt werden, zählt Eichenholz. Die Eiche ist ein sehr langlebiges, widerstandsfähiges Holz und damit ideal für einen Terrassenbelag aus Holz geeignet. Sie ist jahrzehntelang eine trutzige Burg gegen Wind und Wetter.

Viele weitere Hölzer kommen für den Terrassenbelag aus Holz in Frage. Da wäre zum einen Bangkirai, welches aus Ostasien kommt und seit vielen Jahren in Deutschland zum Terrassenbau verwendet wird. Mit der Resistenzklasse 2 hält der Terrassenbelag aus Holz bzw. Bangkirai bis zu 20 Jahre.

Auch aus Massaranduba kann man Terrassen für ein Vierteljahrhundert und mehr bauen. Massaranduba zeigt zwar ein hohes Quell- und Schwundverhalten, wird aber trotzdem in die Resistenzklasse 1 eingeordnet und bringt durch seine rötliche Färbung einen warmen Touch auf die Terrasse.

Wie Massaranduba kommt Garapa ebenfalls aus Südamerika, findet sich in der Dauerhaftigkeitsklasse 2 wieder und ist ein klassisches Terrassenholz. Garapa legt ein mäßiges bis befriedigendes Quell- und Schwundverhalten an den Tag. Die bereits erwähnte Patina entsteht bei Garapa schon nach kurzer Zeit. Selbst bei der Lieferung kann der Grauschleier schon vorhanden sein. Garapa ist hellgelb bis hellbraun und hat einen astarmen bzw. astfreien Wuchs, was die gute Eignung als Terrassenbelag aus Holz unterstreicht.

Aus Europa stammt Robinie, Douglasie und die sibirische Lärche, die sich alle drei als Terrassenbelag aus Holz eignen. Während die Robinie zu den Harthölzern gehört und der Resistenzklasse 2 zugeordnet wird, finden sich Douglasie und die sibirische Lärche in der Resistenzklasse 3 wieder. Die Resistenzklasse 3 bezeichnet eine Haltbarkeit zwischen 10 und 15 Jahren, was für den Terrassenbau ebenfalls ausreichend ist.

Neben den bereits genannten Hölzern wird vor allen Dingen die Esche durch ein weiteres neuartiges Verfahren der Eignung zum Terrassenbelag aus Holz zugeführt. Diese wird durch eine 215 ° C Thermo-Behandlung zur Thermoesche umgewandelt und erreicht damit ohne den Zusatz von Chemie die Resistenzklasse 1-2, eine optimierte Fäulnis- und Wetterbeständigkeit, eine extreme Langlebigkeit und eine verminderte Quell- und Schwundmasse. Die Thermoesche ist als Terrassenbelag aus Holz aufgrund ihrer sehr dunklen Farbe und des astarmen Wuchses sehr beliebt.

Ipe  und Cumaru kommen beide aus Südamerika und werden in die Resistenzklasse 1 eingeteilt. Ipé trägt den Beinamen Eisenholz, während Cumaru auch unter Tonkanuss oder Tonkabaum bekannt ist. Beide Hölzer weisen eine Lebensdauer über 25 Jahre im bewitterten Außenbereich auf.  Ipé wird aufgrund seiner nicht vorhandenen Neigung zum Ausbluten sehr gern im Terrassenbau verwendet, Cumaru punktet durch sein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Zu guter Letzt beschließt Jatoba den Reigen der Holzarten, die für den Terrassenbelag aus Holz optimal sind. Die rötlich braune Farbe und eine wunderschöne Flammung sind das Markenzeichen von Jatoba. Als Terrassenbelag aus Holz wird Jatoba entweder mit glatt gehobelter Oberfläche oder fein geriffelt angeboten. Die Terrassendielen aus Jatoba lassen sich sehr leicht verarbeiten und mit einer Resistenzklasse 1-2 sind die Terrassen ebenfalls für die Ewigkeit geschaffen. Wer sich lange an der Flammung von Jatoba erfreuen will, sollte Öl als Oberflächenschutz verwenden. Es hebt die Flammung des Holzes hervor und erhält es lange ansehnlich.

Relativ neu sind WPC (Wood - Polymer - Composition) Dielen. Hier wurde Holz mit sortenreinen Industriepolymeren und Additiven verbunden. Der Anteil des Holzes beträgt dabei 70 Prozent, welches aus nachhaltiger Forstwirtschaft  stammt und tropenholzfrei ist, sowie 30 Prozent Kunststoffgemisch. Die WPC Diele ist ein echtes Allroundtalent für einen Terrassenbelag aus Holz. Sie ist durch den Kunststoff noch formstabiler und beständiger gegen Umwelteinflüsse als Holz, reißt und splittert nicht, ist pflegeleicht, resistent gegen Insekten und Pilze, hat eine lange Lebensdauer, ist rutschhemmend und wird genauso einfach bearbeitet wie Holz, Die Verlegung wird mittels Klammersystem vorgenommen.


Alles für den Terrassenbelag aus Holz gibt es online bei Aesthetics 

Der Kunde von heute kauft bevorzugt im Internet. Interessiert er sich für einen Terrassenbelag aus Holz, entspricht Aesthetics diesem Wunsch und hält für den Kunden eine große Auswahl an  Terrassendielen selbstverständlich auch in der virtuellen Welt bereit. Aesthetics überrascht seine Kunden unter www.aesthetics-online.com mit einem komplett überarbeiteten Internetauftritt. Das Reinschauen lohnt sich!
 

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