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Douglasie Terrassendielen


Douglasie Terrassendielen, 26 x 143 bis 6000 mm, fein gerillt für 2,80 ¤/lfm.

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Douglasie Terrassendielen, 26 x 143 bis 6000 mm, glatt für 2,80 ¤/lfm.

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Douglasie Terrassendielen, 26 x 143 bis 6000 mm, grob genutet für 2,80 ¤/lfm.

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Douglasie Terrassendielen, 40 x 143 bis 6000 mm, grob genutet für 4,90 ¤/lfm.

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Unser  Terrassendielenkatalog

Unsere Outdoorbodenbeläge bestehen hauptsächlich aus hochwertigen Hölzern, wie z.B. Ipe, Cumaru oder Garapa. Diese sind durch ihre natürlichen Eigenschaften besonders gut für den Außenbereich geeignet. Mit Blick auf die nächsten Generationen haben wir uns entschieden, nachhaltig zu produzieren und können Ihnen mit Stolz versichern, dass alle unsere Outdoorbodenbeläge ausschließlich aus legaler und nachhaltiger Forstwirtschaft stammen.

Mehr Informationen dazu in unserem Katalog

 
Produktinfo Terrassendielen
 
Genauso wie für den Innenbereich stehen auch für den Außenbereich, sprich die Terrasse, viele Hölzer bereit, die diesen Platz am Haus in einen außerordentlich erholsamen Ort verwandeln. Dabei ist das Verlegen von Terrassendielen sogar für Hobbyheimwerker zu bewältigen. Mit dem entsprechenden Werkzeug und etwas handwerklichem Können kann eine harmonisch gestaltete Terrasse erstellt werden. Wer sich dazu entschlossen hat, auf seinem Freisitz Terrassendielen zu verlegen, dem stellen sich viele Fragen. Die wichtigsten werden im Folgenden beantwortet.
 
 
Die Holzart Douglasie
 
Die Douglasie wird mit einer Haltbarkeit im Außenbereich von 10 – 15 Jahren angegeben. Mit diesem Ergebnis erfährt sie eine Einordnung in die Resistenzklasse 3. Trotzdem sind die Douglasie Terrassendielen nicht unbeachtet zu lassen. Der Preis dieses Holzes, welches aus einheimischen Wäldern kommt, spricht für sich. Der Produktionsstandort „Made in Germany“ und die kurzen Transportwege stehen für dieses ökologische Produkt. Zusätzlich bieten die Douglasie Terrassendielen mit ihrer rötlichen Farbe und der wilden Wuchsform das gewisse Etwas. Fällt die Entscheidung bei der Vielzahl der Terrassenhölzer auf Douglasie, muss der Kontakt zum Boden vermieden werden. Weiterhin muss eine gute Durchlüftung der Terrasse gegeben sein. Ein Feuchtigkeitsstau und somit eine erhöhte Gefahr von Pilzbefall muss vermieden werden. Wer seine Douglasie Terrassendielen darüber hinaus ein Mal pro Jahr mit einem Holzschutz oder Holzöl behandelt, wird lange Zeit seine Freude an dieser Holzart haben.
 
 
Welche alternativen Terrassenhölzer gibt es, wie hoch ist die Lebensdauer und was haben diese für Eigenschaften?
 
Harthölzer, zu denen unter anderem Ipe, Cumaru und Massaranduba gehören, stellen die wohl haltbarsten Terrassenhölzer dar. Aufgrund ihrer langen Lebensdauer sind diese in die Dauerhaftigkeitsklasse (DHK) 1 eingestuft. Bangkirai und Garapa gehören zur Dauerhaftigkeitsklasse 1-2. Wer nach einheimischen Terrassendielen Ausschau hält, findet bei uns Thermoesche (DHK 1-2), Eiche (DHK 2), Lärche (DHK 3) und Douglasie (DHK 3). Am preiswertesten sind Terrassendielen aus dem Holz der Douglasie, welches der Dauerhaftigkeitsklasse 3 zugeordnet ist und bei entsprechender Pflege immerhin noch eine Lebensdauer von ca. 10 bis 15 Jahren hat.
 
Generell haben Hölzer, die einer höheren Dauerhaftigkeitsklasse angehören auch ein geringeres Quell- und Schwundverhalten, so dass diese äußerst formstabil sind und den Witterungsverhältnissen besser standhalten. Hochwertige Hölzer haben einen hohen Eigenfettanteil, was den Vorteil bietet, dass das Holz weniger splittert. Das Astbild ist bei den Harthölzern eher ruhig und bei den Weichhölzern wie Lärche und Douglasie sehr lebendig.
 
Für welches Holz man sich letztendlich entscheidet, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wir empfehlen bei den exotischen Harthölzern Cumaru und Ipe mit glatt gehobelter Oberfläche und Massaranduba, wenn die Diele geriffelt sein soll. Da Bangkirai oft noch stark ausblutet und Pinholes aufweist, tendieren wir in dieser Preisklasse eher zu Garapa. Allen, die Terrassendielen aus einheimischen Gehölzen suchen, empfehlen wir Douglasie. Wer jedoch sichergehen will, dass keine Splitter entstehen, für den sind WPC Terrassendielen die erste Wahl. Diese Dielen sind aus einem Holz-Kunststoffgemisch hergestellt, die in massiver Ausführung nahezu unverwüstlich sind und ebenfalls zur Dauerhaftigkeitsklasse 1-2  gehören. Außerdem ist der Pflegeaufwand bei Terrassendielen aus WPC äußerst gering. 
 
 
Glatte oder geriffelte Terrassendielen?
 
Welche Art der Oberfläche gewählt wird, hängt nicht nur von ästhetischen Gesichtspunkten ab. Glatte Terrassendielen können zum Beispiel geschliffen und somit renoviert werden. Geriffelte Terrassendielen sind bei Nässe nicht so rutschig, was gerade bei Familien mit Kindern von Vorteil ist. Eine glatte Oberfläche lässt sich leichter reinigen als eine geriffelte Oberfläche, so dass hier der Pflegeaufwand geringer ist. Auch das Behandeln mit Holzöl geht schneller und einfacher von der Hand und die Bildung von Staunässe ist unwahrscheinlicher. Auch wenn der Trend eindeutig hin zu glatten Dielen tendiert, muss diese Frage jeder Kunde für sich selbst beantworten.
 
Heutzutage tendiert man zur Produktion von Monoprofilen. Wurden in der Vergangenheit gerne Unter- und Oberseite der Diele mit einem Wechselprofil versehen, bietet ein Monoprofil die Möglichkeit immer die schönere Seite oben zu verlegen.
 
 
Endlosmontage mittels Nut und Feder oder lieber Fixlängen?
 
Schneller geht die Verlegung von Terrassendielen mit Fixlängen, die es bis zu einer Länge von bis zu 6,1 Metern zu bestellen gibt. Allerdings können sich solch lange Dielen leichter verdrehen. Das einheitliche Bild, das sich durch die Fixlängen ergibt, empfinden viele Kunden als angenehmer.
Nutzt man Terrassendielen mit Nut und Feder, so wirkt die Terrasse im Gesamtbild kompakter, die Stoßbildung wird jedoch oft als störend empfunden. Die Unterkonstruktion muss in diesem Fall so geplant werden, dass sie die Traglast an den Stößen aufnimmt.   
 
 
Typische Eigenschaften von Holz Terrassendielen
 
Terrassendielen haben einen unverwechselbaren Charakter und alle Holzarten haben typische Merkmale. Dazu gehört unter anderem das Vergrauen der Dielen. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Vorgang, der durch Witterungseinflüsse entsteht. Möchte man den ursprünglichen Farbton erhalten, sollten die Terrassendielen in regelmäßigen Abständen mit Holzöl behandelt werden. Verziehen und Rissbildung sind ebenfalls zwei völlig natürliche Charaktereigenschaften, die durch das Quellen bei Nässe und das Schwinden bei Trockenheit entstehen und die Natürlichkeit der Terrassendielen unterstreichen. Manche Hölzer, wie beispielsweise Bangkirai weisen auch Pinholes auf. Dies sind ca. 1 mm große Löcher, die Insekten hinterlassen haben. Auch hierbei handelt es sich um einen natürlichen Aspekt. Es können auch Farbunterschiede, Wasserflecken, Hobelfehler, Druckstellen von Lagerhölzern, Verfärbungen, sowie Wachstumsanomalien vorkommen, welche die Natürlichkeit der Terrassendielen unterstreichen. Der errechnete Bedarf wird daher immer um 5-10 % aufgerundet, die Ware vor dem Verlegen sortiert und je nach Bedarf bauseits nachgeschliffen. Die Rückseite von Terrassendielen ist keiner Qualitätsnorm unterworfen, sie muss einfach nur Ihrer Funktion gerecht werden.
 
Da manche Holzarten zu Auswaschungen neigen, sollte zu Fassaden immer ein Abstand und der Wasserablauf in die entgegengesetzte Richtung gewährleistet sein. Für Anwendungsfälle rings um einen Pool empfehlen wir Ipe, Cumaru und Garapa. Wobei WPC bei diesem Anwendungsfall (da vollkommen splitterfrei) eine echte Alternative darstellt.
 
Wem all die genannten Eigenschaften des Naturwerkstoffes Holz nicht zusagen, hat mit WPC Terrassendielen eine Alternative bei der weder von Ästen, Verzug, Splittern oder einer nennenswerten Nacharbeit und Pflege auszugehen ist.  
 
 
Die Unterkonstruktion
 
Wir wollen betonen, dass die Unterkonstruktion zum Schluss über die Qualität der ganzen Terrasse entscheidet. Sie entscheidet über die Haltbarkeit, den Wasserablauf, das Verdrehen oder Wippen der Dielen.
Unterlaufen Ihnen hier Montagefehler übertragen sich diese unvermeidlich auch auf die Decklage. Entgegen vielen Herstellern empfehlen wir, auch die Unterkonstruktion zu befestigen und im Idealfall eine Kreuzlattung als Aufbau zu verwenden.
 
Die wichtigste Regel in Bezug auf die Haltbarkeit ist, dass Sie auf jeden Fall ein gleichwertiges Holz wie bei der Decklage aussuchen. Bei einer Hartholzdecklage müssen Sie somit auch eine Hartholzunterkonstruktion verwenden. Welches Hartholz (Bongossi, Cupiuba, Angelim oder weitere) dann zum Einsatz kommt, ist nicht mehr entscheidend. Aluminium bietet hier den Vorteil, dass es immer gerade und gänzlich frei von Verrottung ist. Das Alu Profil muss ebenso wie das Hartholz vor der Verschraubung vorgebohrt werden. Zum Einsatz kommen dann Schrauben aus Edelstahl.
 
Neben der Auswahl der Holzart sind auch die Abstände der Unterkonstruktion ein wichtiger Punkt. Wir empfehlen, maximal alle 50 cm einen Auflagepunkt bzw. eine Verschraubungsmöglichkeit sicherzustellen.    
Von dieser Regel können Sie nur dann geringfügig abweichen, wenn Materialstärken bei der Decklage ab 25 mm bei Hartholz und ab 35 mm bei Weichholz zur Verwendung kommen.
 
 
Bedarfsermittlung
 
Wir sind bei der Bedarfsermittlung gerne behilflich, bitten jedoch um Verständnis, dass wir kein kostenloses Gartenplanungsbüro betreiben. Wir haben den Anspruch an unsere Kunden, dass sie sich ihre Terrasse eigenständig aufzeichnen und Gedanken über die Verlegerichtung und Gestaltung machen. Ist die Terrasse einmal aufgezeichnet, ist mit folgender Anleitung die Berechnung des Bedarfs und der entsprechenden Kosten möglich.
 
Beispielberechnung für eine Terrasse mit 3,0 m Länge und 4,0 m Breite und einem Terrassendielen Profil von 145 mm:
 
Breite der Terrasse geteilt durch die Breite der Diele = Anzahl benötigter Dielen. Für eine Terrasse mit 4,0 m Breite benötigen Sie: 4,0 m : 0,145 m = 28 Dielen. Die Länge der Terrasse wird in der Regel ohne Stoßbildung mit einer Diele erzeugt.
Der Abstand zwischen den Unterkonstruktionshölzern sollte ca. 0,5 m betragen. Länge der Terrasse geteilt durch 0,5 m + 1 = Anzahl benötigter Hölzer. Für eine Terrasse mit 3,0 m Länge und 4,0 m breite benötigen Sie: 3,0 m : 0,5 m + 1 = 7 Hölzer mit 4,0 m Länge.
Den ermittelten Bedarf runden Sie um 10% auf und fügen die Daten in die Eingabefelder des Angebotskalkulators in unserem Shop ein. Bei allen weiteren Fragen oder Unsicherheiten zur Berechnung helfen wir dann gerne weiter.  
  
 
Was kommt bei der Verlegung auf mich zu?
 
Verlegetipps siehe Verlegeanleitung im Prospekt
Bitte beachten sie unsere Verlegeanleitung, sie erhält wichtige Tipps zum Aufbau, dem erforderlichen Gefälle und bildet die Grundlage für einen dauerhaften Werterhalt Ihrer neuen Terrasse. Auch wenn die allermeisten Hersteller eine Befestigung der Unterkonstruktion nicht zwingend vorschreiben, können wir dies aus unserer Erfahrung nur wärmstens empfehlen. Wenn es die Aufbauhöhe zulässt, empfehlen wir den Aufbau der Unterkonstruktion als Kreuzlattung vorzusehen.
- Nachschleifen
Je nach Anspruch ist ein Nachsortieren und Nachschleifen der Dielen erforderlich. Erst durch diesen Arbeitsgang lassen sich die allermeisten Schönheitsfehler beseitigen und das Holz entfaltet seine volle Pracht. Der tatsächliche Bedarf wird daher immer um 5-10 % aufgerundet.
Ausrichten
Holz ist ein Naturprodukt, es ist immerzu am Arbeiten. Die Dielen werden daher bei der Verlegung mit Spanngurten oder Schraubzwingen ausgerichtet und erst danach befestigt. Nur so lässt sich ein gleichmäßiges und gerades Fugenbild erzeugen.
Auf das tatsächliche Endmaß absägen
Damit alle Dielen nach dem Verlegen exakt die gleiche Länge und Flucht haben, bietet es sich an, mit einer Handkreissäge inklusive Führungsschiene einen Feinschnitt durchzuführen. Wer lediglich über eine Kappsäge verfügt, kann natürlich auch bereits vor dem Verlegen die Dielen auf das exakte Maß kürzen. Ein Feinschnitt ist jedoch bei jeder Diele erforderlich und es werden dafür links und rechts ca. 5-7 cm Verschnitt eingeplant.   
Oberflächenbehandlung
Wenn Sie die Bildung einer natürlichen Patina (Vergrauen) unterbinden möchten, empfiehlt sich der Auftrag eines Terrassendielenöls mit Farbpigmenten. Erst diese Farbpigmente sorgen für den benötigten Schutz gegen die UV-Strahlen der Sonne.  
 
 
Sichtbare Verschraubung oder unsichtbare Befestigungsclips?
 
Für eine geschmackvolle Verlegung sollte die unsichtbare Montage mittels Befestigungsclips den Vorzug erhalten. Diese Methode ist gerade bei hochwertigen Hölzern, die sich weniger verziehen, zu empfehlen. Bei WPC Terrassendielen kommt grundsätzlich nur die Befestigung mittels Clips in Frage. Terrassenhölzer, insbesondere mit einem höherem Schwund- und Quellverhalten wie Lärche und Douglasie sollten hingegen mit Edelstahlschrauben, also der sichtbaren Befestigung, montiert werden.
 
Da wir öfters nach seitlichen Nuten und deren Befestigungsmethoden gefragt werden, folgender Tipp aus der Praxis: In diesen seitlichen Nuten sammelt sich das Regenwasser und die Lebensdauer der Dielen ist dadurch erheblich eingeschränkt. Wir können Dielen mit seitlichen Nuten daher leider nicht empfehlen.
 
 
Pflege und Reinigung der Terrassendielen
 
Um die Vergrauung zu verhindern und um die Haltbarkeit der Terrassendielen zu verlängern, sollten diese mit einem speziellen Terrassendielenöl mit Farbpigmenten behandelt werden. Je nach Witterung ist ein Behandeln der Oberfläche 1-2 Mal jährlich erforderlich. So bleiben die Dielen viele Jahre schön. Die Reinigung der Terrassendielen erfolgt mittels eines Wasserschlauchs und einem Besen. Für hartnäckige Flecken und Moos bieten wir Terrassendielen Cleaner von WOCA an. Achtung: Metallspäne können Flecken verursachen, die nur mit einem Spezialreiniger (Oxalsäure) wieder entfernt werden können.
 
 
Legalität der importierten Hölzer
 
Seit dem 03.03.2013 ist die EU-Holzverordnung in Kraft getreten und auch in den Tropen wird nachhaltige Forstwirtschaft inzwischen großgeschrieben. Dem Raubbau, der insbesondere in den 80er und 90er Jahren betrieben wurde, konnte Einhalt geboten werden. Die Sägewerke werden erstmals vom Staat überwacht und Konzessionen werden erst nach sorgfältiger Prüfung vergeben. Seit diesem Datum kann keine Ware aus nicht legalem Anbau mehr in Europa eingeführt werden. Aesthetics hat höchste Ansprüche an eine zweifelsfreie Legalität der Hölzer, so dass Sie bei uns mit einem reinem Gewissen Ihre Dielen kaufen können.
 
 
Angebotsgültigkeit
 
Alle unsere Angebote gelten nur solange der Vorrat reicht. In der Hauptsaison haben wir stündlich schwankende Lagerbestände und es kann zu Lieferengpässen kommen. Bitte lassen Sie daher zwischen Bestellung und Bezahlung keinen längeren Zeitraum verstreichen. Aufträge werden bei uns nach der Reihenfolge des Zahlungseingangs bearbeitet. Wir halten uns die Option offen, eventuell fehlende Dielen durch größere, verfügbare Dielen zu ersetzen.
Sie haben dann lediglich mehr Verschnitt aber weniger Wartezeit.     
 
 
Lieferbedingungen
 
Die Zustellung erfolgt mit einem 40 Tonnen LKW und per Sammeltour. So können Sie zwar eine Lieferwoche vorgeben, der Liefertag wird jedoch entsprechend des Tourenplans von der Spedition bestimmt. Dies erfordert eine gewisse Flexibilität des Kunden, wobei der Fahrer sich vorab per Mail und Handy bei Ihnen anmeldet. Sollten Sie bei der Anlieferung verhindert sein, ist es erforderlich eine Ersatzperson (Freund, Nachbar, Verwandter, oder Handwerker) für die Warenannahme zu organisieren. Die Lieferung erfolgt bis Bordsteinkante oder insoweit wie der LKW an Ihr Grundstück heranfahren kann. Sollte eine Anfahrt nicht möglich sein, übernimmt der Kunde die letzten Meter in Eigenregie. Befindet sich Ihre Abladestation zum Beispiel in einer Spielstraße oder Sackgasse bietet sich manchmal ein abseits gelegener großer Parkplatz zum Abladen an. Der Fahrer bittet beim Abladen um Ihre Mithilfe, in aller Regel reichen 1-2 Personen aus. Die Ware ist auf dem Transportweg versichert, eventuelle Beschädigungen müssen jedoch zwingend auf den Frachtpapieren vermerkt und vom Fahrer bestätigt werden.

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